Taupo – Mach das Beste draus…


Nach dem wirklich interessanten Rotorua ging es zum Lake Taupo. Wieder hatte ich vorher nichts geplant und ließ mich durch diverse Flyer und Angebote im I-Point inspirieren. Die wirklich spannenden Sachen waren jedoch viel zu teuer. Segelfliegen oder Fallschirmspringen zum Beispiel. Doch allzu schlimm fand ich es gar nicht, da ich ja immer wieder etwas neues ausprobieren wollte und Fallschirmspringen hatte ich ja nun schon hinter mir.

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Ich entschied mich für den ersten Tag eine Bootstour zu den Maori-Carvings zu machen. Das Angebot war vielversprechend. Eine 2 Stündige Bootstour, inklusive Verpflegung und Infos zum See, der Stadt herum und natürlich den Maori Schnitzereien.

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Das Ergebnis war enttäuschend. Es gab ein Getränk und ein kleines Häppchen, die Infos vielen sehr knapp aus und die Maori Schnitzereien wurden in den 70er Jahren von Maoristämmigen Studenten als Kunstprojekt gestaltet.

Maori Rock Carvings Twilight CruiseMaori Rock Carvings Twilight CruiseMaori Rock Carvings Twilight Cruise

Die Schnitzereien waren beeindruckend, keine Frage. Nur die Tatsache, dass sie mit modernem Werkzeug und Hilfsmitteln in die Felswand geritzt wurden, nimmt dem Ganzen doch den Zauber.

Maori Rock Carvings Twilight CruiseMaori Rock Carvings Twilight CruiseMaori Rock Carvings Twilight Cruise

Alles in allem war die Tour ihr Geld nicht wert…

Für den nächsten Tag, suchte ich mir etwas spannenderes aus. Ich wollte hoch hinaus und nahm das Beste was ich mir leisten konnte. Ich ging in einen Hochseilgarten.

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Ich rechnete mit mehreren Leuten, doch die einzigen die noch zu uns stießen, waren zwei geschwätzige Australierinnen. Wir sollten uns gegenseitig sichern, doch da die beiden mehr aufs Quatschen achteten als auf mich hoch in der Luft, fühlte ich mich alles andere als sicher.

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Trotzdem machte mir dieser Tag sehr viel mehr Spaß als der vorige. Ich konnte selber etwas tun und musste mich teilweise sogar überwinden. Die beiden Mädels haben von den Guides auch irgendwann einen Einlauf bekommen, dass sie sich gefälligst konzentrieren sollen. Da war meine Sicherheit auch wieder zurück.

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An diesem Tag machte ich nicht mehr viel. Ich ging zurück ins Hostel und sortierte meine Bilder und chattete mit meinen Liebsten. Am nächsten Tag ging es nach Wellington. Ich hätte die Freizeit vielleicht doch noch für ein bisschen mehr Planung nutzen sollen…

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